Wer wir sind

RailHope ist seit 1908 eine gemeinnützige. interkonfessionelle Vereinigung und verbindet Menschen bei Bahnen und ö. V.

Glaube
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Was uns ausmacht
und verbindet …

Wir sind keine Superhelden und auch keine Besserwisser.
Wir erfinden das Rad nicht neu und schwelgen auch nicht in «alten Zeiten». Wir sind ganz einfach «echte Menschen» aller Altersgruppen, beschäftigt in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Verkehrs, die eine einzigartige und geniale Leidenschaft miteinander teilen.

Gemeinschaft

Wir schaffen Räume, in denen Wertschätzung spürbar wird, echte Begegnungen entstehen und Inspiration Fahrt aufnimmt – am Arbeitsplatz und darüber hinaus. Als Christen bei Bahnen und ö.V., stehen wir dafür ein:
Du bist nicht allein unterwegs, sondern Teil eines lebendigen Netzwerks. Gemeinsam stärken wir die lokale RailHope-Arbeit und ermutigen Mitarbeitende vor Ort, Hoffnung zu leben und als authentische Botschafter von Jesus Christus unterwegs zu sein.

«Und lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken …» (Hebräer 10,24)

Gebet

Gebet und gegenseitige Ermutigung, sind Teil unserer DNA. Wir sind so gemeinsam unterwegs, stärken damit Mitarbeitende, unsere Unternehmen und uns selber, und leben einen Glauben, der praktisch, lebensnah und im Arbeitsalltag greifbar ist. Wir motivieren uns und Mitarbeitende zum Gebet und tragen uns durch den Austausch von Gebetsanliegen.

«Und alles, was ihr bittet im Gebet: so ihr glaubt, werdet ihr’s empfangen.» (Matthäus 21,22)

Hoffnung

Unser Glaube an Jesus Christus soll sichtbar werden – im Alltag, im Miteinander und im Berufsleben. Wir übernehmen Verantwortung, teilen Erfahrungen und gestalten unser Umfeld aktiv und positiv mit. Im Bereich der Bahnen und des öffentlichen Verkehrs, sind wir authentische, praktische und nahbare Hoffnungsträger. Nächstenliebe ist unser Kompass, damit Menschen um uns ihr Leben (wieder) positive und hoffnungsvoll gestalten gestalten, und ihr volles Potenzial entfalten können.

«Gott spricht: Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft und Hoffnung geben.» (Jeremia 29,11)

Was uns ausmacht
und verbindet

Bei uns geht’s um Menschen – und um Zusammenhalt. Wir sind füreinander da, haben ein Herz für Kolleginnen und Kollegen, packen verantwortungsvoll mit an, treten im Gebet füreinander ein, und bringen so uns und unsere Unternehmen gemeinsam nach vorne. Wertschätzung gehört für uns einfach dazu. Und wenn’s mal turbulent wird, egal ob im Job oder privat: Wir hören zu und unterstützen dich diskret, kostenlos und unkompliziert.

Vorstand

Martin Schär

Präsident

Prozessmanager SBB, Bern

Allgemeine Anfragen

Thomas Morhard

Vize-Präsident

Leiter Lokpersonal railCare AG, Wangen b. O.

Online-Redaktion, Kalender-Redaktion

Stefan Schneider

Kassier

Fachspezialist SBB, Bern

Finanzen

Marcel Wunderli

Aktuar

Lokführer & Ausbilder SBB (pensioniert)

Mitgliederverwaltung

Andreas Peter

RailPastor

Lokführer SBB

Seelsorge und Beratung, Internationale Themen

Lea Ahrend

RH-Repräsentantin CH

Rangierspezialistin SBB, Wil

Internationale Themen

RailPastoren/Care-Team

Andreas Peter

RailPastor

Lokführer SBB

Seelsorge und Beratung, Internationale Themen

Ueli Berger

RailPastor

Lokführer SBB (pensioniert)

Seelsorge und Beratung

Mitarbeiter

Elisabeth Andreetti

Koordination Gebetsteam

Reiseberaterin BLS

Ruth Dolder

Koordination Gebetsteam

pensioniert

Rudolf Büchi

Mentor

PTL SBB (pensioniert)

Werner Sturzenegger

Koordination Schaukästen

Lokführer SBB (pensioniert)

Raphael Hausamann

Redaktionsleitung CH

Zugbegleiter SBB

RH-Magazin

1908

Am 04. März 1908 wird in Zürich die erste ECV-Sektion (Evangelisch-Christliches-Verkehrspersonal) von Angestellten der Post gegründet. Erster Präsident ist Rudolf Baltensperger. Tramangestellte in Zürich treten noch im selben Jahr der Vereinigung bei.

1914

Es entstehen ähnliche Gruppen in Basel, Bern, Zürich Oerlikon, Schaffhausen, St. Gallen und Winterthur.

1914

Der erste Weltkrieg bricht aus.

1917

Es entstehen weitere Bibelgruppen von Angestellten der PTT und der SBB.

1926

Am 09. August 1926 unterzeichnet Rudolf Baltensperger in Tampere, Finnland, das Gründungsprotokoll des Dachverbandes «International Railway Mission» (IRM). Die ersten Länder sind die Schweiz, Dänemark, Deutschland, Estland, Grossbritannien, Holland, Norwegen, Österreich und Schweden.

1930

Erstmals findet die IRM-Konferenz in Zürich statt.

1939

Der zweite Weltkrieg beginnt.

1943

Der Gebetsbund des Verkehrspersonals wird gegründet.

1948

Karitative Hilfe für Eisenbahner im kriegsversehrten Deutschland.

1953

Erneut findet die IRM-Konferenz mit 200 Gästen, vorwiegend aus Skandinavien, in der Schweiz statt.

1958

50-Jahrfeier in Zürich. Vertreter aus Deutschland nehmen daran teil.

1969

IRM-Konferenz mit 250 Teilnehmern in Gwatt.

1971

Missionsstatement in der Zeitschrift «Der Freund».

1983

14./15. Mai 1983. 75-Jahrfeier in Bern. Der ECV gibt eine Jubiläumsschrift heraus.

1984

Der ECV erhält ein neues Signet.

1984

IRM-Konferenz mit 325 Teilnehmern.

1986

Erste Vorstösse, Geld für missionarische Zwecke zu verwenden um Bibeln und Schriften in Aufenthaltsräumen aufzulegen.

1987

Erste Inserate im «Eisenbahner» (Zeitung der Gewerkschaft SEV).

1988

16 Inserate erscheinen in Bahnzeitungen; Handzettel, Kleber, 6 Aluplakate werden bereitgestellt. Auch in Zeitungen von PTT und Zoll erscheinen Inserate. Neben bereits bestehenden Schaukästen in Winterthur, Luzern und Basel wird ein Schaukasten in Chur bei der PTT eingerichtet.

1991

Kontaktaufnahme mit Gruppen der PTT in der Westschweiz.

1992

Erstes Projekt für einen gemeinsamen Kalender mit Deutschland und Österreich.

1993

Die erste Frau nimmt Einsitz im ECV-Vorstand: Elisabeth Andreetti-Hari übernimmt die Redaktion der Vereinszeitschrift. Als Vertreter der PTT wird Emil Holliger in den Vorstand gewählt. Er initiiert eine Gebetskette.

1995

Der erste farbige Werbeflyer «Einsteigen bitte» erscheint.

1997

800 Kalender werden für den ECV bestellt. Postkarten werden in Auftrag gegeben.

2000

Eine Sondernummer der Zeitschrift «Der Freund» zum Weitergeben erscheint. Inserate mit Lebensweisheiten aus der Bibel erscheinen in der SBB-Personalzeitung und der Post.

2002

Der ECV übernimmt die Schaukästen der Abstinenzorganisation SVEN.

2003

Erstmals trifft sich der Vorstand zu einer mehrtägigen Retraite. Urs Argenton berät den Vorstand als Mentor.

2004

Neue Statuten werden erarbeitet. Die Website ecv-online.ch entsteht. Der ECV bekommt ein neues Logo. In Emmetten findet die Konferenz und Freizeit der Internationalen Eisenbahnermission IRM mit 200 Teilnehmern statt.

2005

Aus «Der Freund» wird die Zeitschrift «Zugkraft». Ein neues farbiges Informationsfaltblatt erscheint.

2006

Ueli Berger, Lokführer in Basel, wird zu 50% als RailPastor angestellt.
Erste Herausgabe des «Rail Light» – das ausserplanmässige Erlebnis-Magazin.

2008

Der Kalender für Eisenbahner erscheint erstmals in Farbe. 100-Jahr-Jubiläumsfeier in Bern.

2009

Änderung des Vereinsnamens in «RailHope – Christen bei Bahnen und öV». Die Vereinszeitschrift wir neu in «RailHope Magazin» umbenannt.

2010

Zweite Herausgabe von «Rail Light» – das ausserplanmässige Erlebnis-Magazin.

2012

Der Wandkalender von RailHope erhält ein neues Format und Design.

2013

RailHope Schweiz besucht mit 40 Teilnehmern die IRM-Konferenz in Ungarn und unterstützt das IRM-Kalender Projekt finanziell.

2018

Den beliebten RailHope-Kalender gibt es neu auch als Aufstellkalender.

2019

Der RailHope-Wand-Kalender erreicht unterdessen eine Auflage von 7000 Stk.

2023

Das RailHope-Magzin wird neu in Zusammenarbeit mit Deutschland und Österreich herausgegeben.

2026

RailHope Schweiz erhält einen neuen Online-Auftritt.

Rudolf Baltensperger

Rudolf Baltensperger, Postverwalter und erster Präsident des ECV (Evangelisch Christliches Verkehrspersonal), gründete den Verein 1908.

Kontakt

Ueli Berger

Präsident seit 2010

Lokführer SBB (pensioniert)

Lea Ahrend

RailHope-Schweiz Repräsentantin seit 2026

Rangierspezialistin SBB, Wil

Arulraj S.

RH-Verwaltung Nordamerika & Asien; Evangelist

Ein Mann mit Herz, und in entscheidendem Masse für das Wachstum von RH-Int. verantwortlich

RailHope-Vollverbände bestehen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Eswatini, Finnland, Indien, Indonesien, den Niederlanden, Norwegen, Singapur, Südafrika, den USA und dem Vereinigten Königreich.

Darüberhinaus bestehen Regionalverbände in folgenden Ländern:
Europa: Italien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Ungarn, Slowakei, Griechenland, Belarus, Polen, Tschechien, Belgien, Lettland
Afrika: Tansania, Sambia, Simbabwe, Seychellen, Mauritius, Kenia, Mosambik
Ozeanien: Australien, Neuseeland
Asien: Malaysia