RailHope ist seit 1908 eine gemeinnützige. interkonfessionelle Vereinigung und verbindet Menschen bei Bahnen und ö. V.
Wir sind keine Superhelden und auch keine Besserwisser.
Wir erfinden das Rad nicht neu und schwelgen auch nicht in «alten Zeiten». Wir sind ganz einfach «echte Menschen» aller Altersgruppen, beschäftigt in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Verkehrs, die eine einzigartige und geniale Leidenschaft miteinander teilen.
Unsere Vision
Wir vernetzen schweizweit Christen bei Bahnen und ö.V. Wir teilen unsere Freude am Wort Gottes, und ermutigen zum Christsein bei der Arbeit. Wir sind für unseren Nächsten da, und dienen unserem Umfeld.
Der Glaube an Jesus Christus ist unser Antrieb – der Fahrmotor hinter allem, was wir tun. Diese persönliche Beziehung verbindet uns weit über Gleise, Bahnhöfe, Städte und Länder hinweg. Sie schafft echte Gemeinschaft, und ermutigt im Gebet füreinander einzustehen. Daraus entsteht Hoffnung, die inspiriert, mitreisst und die wir mit Begeisterung leben und weitergeben wollen. So wächst Teamgeist, die Zusammenarbeit am Arbeitspatz gewinnt an Fahrt, und es entsteht ein Arbeitsklima, in dem Menschen und Unternehmen so richtig aufblühen.
Unsere Mission
RailHope ist seit 1908 eine gemeinnützige, interkonfessionelle Vereinigung und verbindet Menschen bei Bahnen und ö.V.
RailHope ist weder eine Kirche noch eine Gewerkschaft und finanziert sich rein aus Spenden seiner Mitglieder und Gönner. Als Vereinigung RailHope sind wir davon überzeugt, dass ein authentisches Leben nach biblischen Werten uns und unsere Unternehmen festigen, und kreatives und unternehmerisches Handeln fördert.
Wir schaffen Räume, in denen Wertschätzung spürbar wird, echte Begegnungen entstehen und Inspiration Fahrt aufnimmt – am Arbeitsplatz und darüber hinaus. Als Christen bei Bahnen und ö.V., stehen wir dafür ein:
Du bist nicht allein unterwegs, sondern Teil eines lebendigen Netzwerks. Gemeinsam stärken wir die lokale RailHope-Arbeit und ermutigen Mitarbeitende vor Ort, Hoffnung zu leben und als authentische Botschafter von Jesus Christus unterwegs zu sein.
«Und lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken …» (Hebräer 10,24)
Gebet und gegenseitige Ermutigung, sind Teil unserer DNA. Wir sind so gemeinsam unterwegs, stärken damit Mitarbeitende, unsere Unternehmen und uns selber, und leben einen Glauben, der praktisch, lebensnah und im Arbeitsalltag greifbar ist. Wir motivieren uns und Mitarbeitende zum Gebet und tragen uns durch den Austausch von Gebetsanliegen.
«Und alles, was ihr bittet im Gebet: so ihr glaubt, werdet ihr’s empfangen.» (Matthäus 21,22)
Unser Glaube an Jesus Christus soll sichtbar werden – im Alltag, im Miteinander und im Berufsleben. Wir übernehmen Verantwortung, teilen Erfahrungen und gestalten unser Umfeld aktiv und positiv mit. Im Bereich der Bahnen und des öffentlichen Verkehrs, sind wir authentische, praktische und nahbare Hoffnungsträger. Nächstenliebe ist unser Kompass, damit Menschen um uns ihr Leben (wieder) positive und hoffnungsvoll gestalten gestalten, und ihr volles Potenzial entfalten können.
«Gott spricht: Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft und Hoffnung geben.» (Jeremia 29,11)
Unsere Werte
Als Christen bei Bahnen und ö.V. sind wir weder perfekt noch erwarten wir das von unserem Umfeld. Trotzdem wollen mit guten Vorsätzen und Prinzipien unser Leben und unseren Alltag ansteckend, ehrlich und zur Ehre Gottes gestalten:
Wir handeln offen, ehrlich und loyal. Wir gehen verantwortungsbewusst mit Ressourcen, Informationen und Aufgaben um und stehen zu unserem Wort – für Sicherheit, Vertrauen und Verlässlichkeit im Betrieb.
Wir übernehmen Verantwortung, handeln vorausschauend und engagiert und setzen uns flexibel und aktiv für den Erfolg unseres Arbeitgebers und unserer Kolleginnen und Kollegen ein.
Wir begegnen allen Menschen fair, wertschätzend und konstruktiv. Konflikten treten wir ruhig und lösungsorientiert entgegen, um ein sicheres, vertrauensvolles Arbeitsumfeld zu fördern.
Wir gehen achtsam mit Mitteln, Ressourcen und Menschen um, übernehmen Verantwortung für unsere Aufgaben und handeln stets im Sinne von Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit.
Wir erkennen Leistungen und Unterstützung an, teilen Wissen und Ressourcen offen und handeln kollegial und fair, um Zusammenhalt und ein positives Arbeitsklima zu stärken.
Wir respektieren die Zielsetzungen und Vorgaben unseres Arbeitgebers und tragen mit Engagement, Haltung und Leistung zum Wohl des Unternehmens bei.
Bei uns geht’s um Menschen – und um Zusammenhalt. Wir sind füreinander da, haben ein Herz für Kolleginnen und Kollegen, packen verantwortungsvoll mit an, treten im Gebet füreinander ein, und bringen so uns und unsere Unternehmen gemeinsam nach vorne. Wertschätzung gehört für uns einfach dazu. Und wenn’s mal turbulent wird, egal ob im Job oder privat: Wir hören zu und unterstützen dich diskret, kostenlos und unkompliziert.
Das Team hinter RailHope
Unsere Geschichte
Am 04. März 1908 wird in Zürich die erste ECV-Sektion (Evangelisch-Christliches-Verkehrspersonal) von Angestellten der Post gegründet. Erster Präsident ist Rudolf Baltensperger. Tramangestellte in Zürich treten noch im selben Jahr der Vereinigung bei.
Es entstehen ähnliche Gruppen in Basel, Bern, Zürich Oerlikon, Schaffhausen, St. Gallen und Winterthur.
Der erste Weltkrieg bricht aus.
Es entstehen weitere Bibelgruppen von Angestellten der PTT und der SBB.
Am 09. August 1926 unterzeichnet Rudolf Baltensperger in Tampere, Finnland, das Gründungsprotokoll des Dachverbandes «International Railway Mission» (IRM). Die ersten Länder sind die Schweiz, Dänemark, Deutschland, Estland, Grossbritannien, Holland, Norwegen, Österreich und Schweden.
Erstmals findet die IRM-Konferenz in Zürich statt.
Der zweite Weltkrieg beginnt.
Der Gebetsbund des Verkehrspersonals wird gegründet.
Karitative Hilfe für Eisenbahner im kriegsversehrten Deutschland.
Erneut findet die IRM-Konferenz mit 200 Gästen, vorwiegend aus Skandinavien, in der Schweiz statt.
50-Jahrfeier in Zürich. Vertreter aus Deutschland nehmen daran teil.
IRM-Konferenz mit 250 Teilnehmern in Gwatt.
Missionsstatement in der Zeitschrift «Der Freund».
14./15. Mai 1983. 75-Jahrfeier in Bern. Der ECV gibt eine Jubiläumsschrift heraus.
Der ECV erhält ein neues Signet.
IRM-Konferenz mit 325 Teilnehmern.
Erste Vorstösse, Geld für missionarische Zwecke zu verwenden um Bibeln und Schriften in Aufenthaltsräumen aufzulegen.
Erste Inserate im «Eisenbahner» (Zeitung der Gewerkschaft SEV).
16 Inserate erscheinen in Bahnzeitungen; Handzettel, Kleber, 6 Aluplakate werden bereitgestellt. Auch in Zeitungen von PTT und Zoll erscheinen Inserate. Neben bereits bestehenden Schaukästen in Winterthur, Luzern und Basel wird ein Schaukasten in Chur bei der PTT eingerichtet.
Kontaktaufnahme mit Gruppen der PTT in der Westschweiz.
Erstes Projekt für einen gemeinsamen Kalender mit Deutschland und Österreich.
Die erste Frau nimmt Einsitz im ECV-Vorstand: Elisabeth Andreetti-Hari übernimmt die Redaktion der Vereinszeitschrift. Als Vertreter der PTT wird Emil Holliger in den Vorstand gewählt. Er initiiert eine Gebetskette.
Der erste farbige Werbeflyer «Einsteigen bitte» erscheint.
800 Kalender werden für den ECV bestellt. Postkarten werden in Auftrag gegeben.
Eine Sondernummer der Zeitschrift «Der Freund» zum Weitergeben erscheint. Inserate mit Lebensweisheiten aus der Bibel erscheinen in der SBB-Personalzeitung und der Post.
Der ECV übernimmt die Schaukästen der Abstinenzorganisation SVEN.
Erstmals trifft sich der Vorstand zu einer mehrtägigen Retraite. Urs Argenton berät den Vorstand als Mentor.
Neue Statuten werden erarbeitet. Die Website ecv-online.ch entsteht. Der ECV bekommt ein neues Logo. In Emmetten findet die Konferenz und Freizeit der Internationalen Eisenbahnermission IRM mit 200 Teilnehmern statt.
Aus «Der Freund» wird die Zeitschrift «Zugkraft». Ein neues farbiges Informationsfaltblatt erscheint.
Ueli Berger, Lokführer in Basel, wird zu 50% als RailPastor angestellt.
Erste Herausgabe des «Rail Light» – das ausserplanmässige Erlebnis-Magazin.
Der Kalender für Eisenbahner erscheint erstmals in Farbe. 100-Jahr-Jubiläumsfeier in Bern.
Änderung des Vereinsnamens in «RailHope – Christen bei Bahnen und öV». Die Vereinszeitschrift wir neu in «RailHope Magazin» umbenannt.
Zweite Herausgabe von «Rail Light» – das ausserplanmässige Erlebnis-Magazin.
Der Wandkalender von RailHope erhält ein neues Format und Design.
RailHope Schweiz besucht mit 40 Teilnehmern die IRM-Konferenz in Ungarn und unterstützt das IRM-Kalender Projekt finanziell.
Den beliebten RailHope-Kalender gibt es neu auch als Aufstellkalender.
Der RailHope-Wand-Kalender erreicht unterdessen eine Auflage von 7000 Stk.
Das RailHope-Magzin wird neu in Zusammenarbeit mit Deutschland und Österreich herausgegeben.
RailHope Schweiz erhält einen neuen Online-Auftritt.
Rudolf Baltensperger, Postverwalter und erster Präsident des ECV (Evangelisch Christliches Verkehrspersonal), gründete den Verein 1908.
Rail Hope verbindet Christen weltweit
Die 1926 gegründete International Railway Mission (heute RailHope International) ist ein überkonfessioneller Zusammenschluss von Christen bei Bahnen auf der ganzen Welt. RailHope International hat mittlerweile 14 Vollmitglieder weltweit. Das neueste Mitglied ist RailHope Eswatini (2025).
Der im Jahr 2019 in «RailHope International» umbenannte Name verkörpert die Hoffnungen und Bestrebungen der einstigen «International Railway Mission», die Hoffnung Jesu Christi in die Herzen der Eisenbahn-Branche in allen Teilen der Welt zu tragen.
RailHope-Vollverbände bestehen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Eswatini, Finnland, Indien, Indonesien, den Niederlanden, Norwegen, Singapur, Südafrika, den USA und dem Vereinigten Königreich.
Darüberhinaus bestehen Regionalverbände in folgenden Ländern:
Europa: Italien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Ungarn, Slowakei, Griechenland, Belarus, Polen, Tschechien, Belgien, Lettland
Afrika: Tansania, Sambia, Simbabwe, Seychellen, Mauritius, Kenia, Mosambik
Ozeanien: Australien, Neuseeland
Asien: Malaysia